FFH-Fußballschule vermeidet Plastikmüll

Die FFH-Fußballschule hat während ihres Herbstkurses am Stützpunkt Frankfurt zum ersten Mal bewußt Plastikmüll vermieden. Trainer und Spieler nutzten nur recyceltes oder wiederverwendbares  Material. Somit setzt sich die FFH-Fußballschule nicht nur für das wohl der Kinder ein, sondern auch für die Umwelt.

Da die Weltbank eine starke Zunahme des weltweiten produzierten Mülls erwartet, möchte die FFH-Fußballschule bewusster mit ihrem Müll umgehen. Aktuell werden ca.  2,01 Milliarden Tonnen Müll produziert und das meiste stammt aus wirtschaftlich hochentwickelten Ländern obwohl diese nur 16 Prozent der Weltbevölkerung ausmachen.  Forscher rechnen damit, dass der Wert auf ca. 3,4 Milliarden steigen wird.

Die FFH-Fußballschule sieht ihre Verantwortung nicht nur in der optimalen Betreuung auf dem Fußballplatz, sondern auch darin die Rahmenbedingungen zu schaffen und somit Verantwortung im Umgang mit unserer Umwelt zulehren. Um möglichst viel Müll zu vermeiden, wurde das Plastikgeschirr vollkommen aus dem Sortiment gestrichen, sodass weniger Abfälle entstehen.  Im Gegensatz zu den vorherigen Jahren, wurden nicht mehr Joghurt-Becher aus dem Supermarkt serviert, sondern der Nachtisch wurde in entsprechenden Gläsern unseres Caterers DELICADOR serviert. Trainer und Spieler der FFH-Fußballschule, bekamen dieses Jahr anstatt Plastikgeschirr, normales Geschirr umso weiteren Müll zu vermeiden. Auch die Hartplastikbecher gab es nicht mehr, jeder Teilnehmer bekam eine eigene Pet-Flasche mit seiner Nummer drauf. Waren diese Flaschen leer, gab es eine Neue. Alle leeren Flaschen werden danach ordnungsgemäß abgegeben und wieder recycelt.

Somit lehrt die Fußballschule nicht nur optimales Verhalten auf dem Platz, sondern auch eine bewusste Einstellung zur Umwelt. Die FFH-Fußballschule möchte so für eine saubere Umwelt sorgen, damit auch in Zukunft Kinder unbeschwert draußen Fußball spielen können.  


| 16.11.2018